Werzelheimen

Hausbau im Holzständer

Autor: Thorsten (Seite 1 von 2)

Lieblingstaste

Nun da sowohl der Lichtausbau (Deckenspots) als auch der Schaltaufbau (Taster) fertiggestellt ist, konnte ich mich an ein paar echt smarte Funktionen meines SmartHomes machen.

Inzwischen ist es Herbst und morgens um sechs ist sowohl oben als auch unten Beleuchtung angesagt. Das Anschalten klappt wunderbar und Licht steht zur Verfügung, aber in der morgendlichen Hektik wird dann doch mal das ein oder andere Licht vergessen…

Da kommt meine neue Lieblingstaste ins Spiel: „Duster“ (mit langem u).
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Smarte Lichtschalter

Eines der Ausgangsszenarien für die Entscheidung für ein SmartHome war die durchgängige Verwendung von Präsenzmeldern. Die Idee von „nie wieder Lichtschalter“ kam bei Maraike gut an.

Leider haben wir damals die Rechnung ohne die Kosten gemacht, jeder Präsenzmeleder schlägt mit gut 150,- € zu buche und das ist bei den vielen Räumen dann doch etwas teuer: Also mussten Lichtschalter her.

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Ist denn schon Weihnachten?

Im Frühjahr hatten wir mit unserem Gartenbauer über die Errichtung des Zauns gesprochen, schließlich steht im Nachbargarten ein Pool. 

Unsere zwei kleinen Kinder sollen in diesen natürlich nicht fallen also sollte schleunigst ein Zaun her. Leider haben sich bei uns die Prioritäten verschoben und der Ausbau und Umzug verlangten unsere Aufmerksamkeit, so dass wir erst im September wieder vorstellig wurden.  Der heiße Sommer wurde eh viel lieber im Schatten auf der Terrasse verbracht.

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Verspätetes Licht

Im Juli dämmerte es doch deutlich früher als wir ins Bett gingen und so war es Zeit für Licht zu sorgen.

Lange lagen die Treiber (Trafos mit DALI-Steuerung) schon in der Ecke und auch die LED-Leuchten sowie die passenden Halter für die Deckenspots warteten auf den Einbau.
Jeden zweiten Abend nahmen wir uns einen Raum im Erdgeschoss vor und bauten die Leuchten ein.
Um die Funktion prüfen zu können und noch korrigieren zu können, hing erst mal alles an den Kabeln (bitte keinem Elektriker sagen). Das war auch ganz hilfreich, die die Konstantstrom-LEDs in Reihe geschaltet werden und bei Ausfall einer Lampe alle Lampen ausfallen. Daher gab es auch entweder Licht oder eben kein Licht bei Umlegen der Sicherung.
Am Ende hatten wir zumindest im Wohnzimmer und Gästebad Licht. Das Arbeitszimmer folgte im September.

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KNX programmieren: Wie verdrahte ich einen Schalter?

Smart-Home mit einem (bzw. eigentlich drei) Bussystemen ermöglicht einem das Steuern des Hauses vom Smartphone oder Tablet aus. Das ist ja soweit ganz schön, aber wie verdrahte ich eigentlich einen Schalter??

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Bautag 56: Heizschleifen & 3. Bauprüfung

Die Heizschleifen sind fertig ausgelegt, die Temperaturfühler an Ort und Stelle:

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Temperaturfühler

Ein SmartHome ist nur dann auch „smart“, wenn das System im Hintergrund möglichst viele Zustände kennt. Je mehr Sensorik das System hat, um so feiner und komplexer kann das System auf Änderungen reagieren.

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RaspberryPi mit KNX sprechen lassen

Im ersten Schritt habe ich den RaspberryPi mit dem Pigator versehen, openHabian installiert und 1-Wire zum Laufen bekommen. Nun kommt KNX ins Spiel.

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Post aus China

Deutlich schneller als erwartet trudelten am gleichen Tag zwei Pakete aus China ein. Normalerweise rechnet AliExpress für den Standardversand mit 25 bis 50 Tagen, aber in unserem Fall waren die Pakete schon nach gut zwei Wochen in Deutschland inkl. Zollbehandlung.

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RaspberryPi mit POD und OpenHAB versehen inkl. 1-Wire

Der erste Schritt für die SmartHome-Zentrale ist es den Raspberry Pi (RPi) in Betrieb zu nehmen.

Dazu muss zunächst das Pigator-Modul eingesteckt und alles in das Hutchienengehäuse gesteckt werden. Das ist zwar etwas fummelig, gelingt mit der Anleitung des Herstellers aber problemlos.

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