Hausbau im Holzständer

Autor: Thorsten (Seite 1 von 2)

1-Wire via PBM01-USB am RaspberryPi

Unsere SmartHome-Installtion setzt massiv auf 1-Wire als Sensor-Bussystem. Leider nicht so viel wie mal gedacht wegen der fehlenden Magnetsensoren als Tür- und Fenstersensoren. Wir haben uns letztendlich gegen sie entschieden, weil uns dann keiner die Dichtigkeit des Hauses garantiert (und das ist bei einem KfW-Kredit gefährlich), außerdem ist der Unterschied zwischen zu und abgeschlossen bei unseren skandinavischen Fenstern nicht via einfachem Magnet abgreifbar.

Egal, es sind trotzdem noch je Stockwerk an die 30 Temperaturfühler verbaut und daher habe ich mich für etwas teurere Hardware für den 1-Wire-Bus entschieden: Der Professional Busmaster PBM01-USB von wiregate.

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Lieblingstaste

Nun da sowohl der Lichtausbau (Deckenspots) als auch der Schaltaufbau (Taster) fertiggestellt ist, konnte ich mich an ein paar echt smarte Funktionen meines SmartHomes machen.

Inzwischen ist es Herbst und morgens um sechs ist sowohl oben als auch unten Beleuchtung angesagt. Das Anschalten klappt wunderbar und Licht steht zur Verfügung, aber in der morgendlichen Hektik wird dann doch mal das ein oder andere Licht vergessen…

Da kommt meine neue Lieblingstaste ins Spiel: „Duster“ (mit langem u).
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Smarte Lichtschalter

Eines der Ausgangsszenarien für die Entscheidung für ein SmartHome war die durchgängige Verwendung von Präsenzmeldern. Die Idee von „nie wieder Lichtschalter“ kam bei Maraike gut an.

Leider haben wir damals die Rechnung ohne die Kosten gemacht, jeder Präsenzmeleder schlägt mit gut 150,- € zu buche und das ist bei den vielen Räumen dann doch etwas teuer: Also mussten Lichtschalter her.

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Ist denn schon Weihnachten?

Im Frühjahr hatten wir mit unserem Gartenbauer über die Errichtung des Zauns gesprochen, schließlich steht im Nachbargarten ein Pool. 

Unsere zwei kleinen Kinder sollen in diesen natürlich nicht fallen also sollte schleunigst ein Zaun her. Leider haben sich bei uns die Prioritäten verschoben und der Ausbau und Umzug verlangten unsere Aufmerksamkeit, so dass wir erst im September wieder vorstellig wurden.  Der heiße Sommer wurde eh viel lieber im Schatten auf der Terrasse verbracht.

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Verspätetes Licht

Im Juli dämmerte es doch deutlich früher als wir ins Bett gingen und so war es Zeit für Licht zu sorgen.

Lange lagen die Treiber (Trafos mit DALI-Steuerung) schon in der Ecke und auch die LED-Leuchten sowie die passenden Halter für die Deckenspots warteten auf den Einbau.
Jeden zweiten Abend nahmen wir uns einen Raum im Erdgeschoss vor und bauten die Leuchten ein.
Um die Funktion prüfen zu können und noch korrigieren zu können, hing erst mal alles an den Kabeln (bitte keinem Elektriker sagen). Das war auch ganz hilfreich, die die Konstantstrom-LEDs in Reihe geschaltet werden und bei Ausfall einer Lampe alle Lampen ausfallen. Daher gab es auch entweder Licht oder eben kein Licht bei Umlegen der Sicherung.
Am Ende hatten wir zumindest im Wohnzimmer und Gästebad Licht. Das Arbeitszimmer folgte im September.

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